Auf in d hoimad đŸ€Ł

“Schau ma moi, wer do ois an Übersetza braucht! Wenn’s so is, dann frog i mi scho, ob’d ned liaba glei d’ Koffer packst und woanders hi gehst, wei bei uns kummst so ned durch! 😆

Um z’zehne hĂ€tt ma aus’m Haus mĂŒassn, und um neine und neinundfuchzge warn ma scho olle draußen. Wieda bis auf d’ letzte Sekund ausg’schepft, wia’s hoid bei uns da Brauch is.

Da Schlitten war bummvsoll g’lodn, hundert Prozent und hod 331 Kilometer auf’d Uhr g’habt. Zum Lodn plana hob i des Apple CarPlay hergnomma, und a so a App, „Chargingtime“, hab i ma a no owegladn – des hod g’passt wia d’ Deckl auf’n Topf.

Auf da Hoimfahrd hamma dreimoi g’lodn. Mit dem Zeig homma gscheid plana kenna, dass ma mit no zwanzg bis vierzge Kilometer Rest auf’d Lader zua g’rollt san.

FĂŒr de knapp elfhundert Kilometer hamma vierzehn Stund bracht, weil ma dreimal gscheid Brotzeit gmacht ham und bloß mit 110 dahingschlicha san. Aufm Hinweg war’s aa ned schneller, fĂŒnfmal g’laden und mit 120 bis 130 dahi brettert.

War aber a ganz ruhige, gmiatliche und völlig stressfreie Fahrt, sog i da.

Des war’s dann scho wieda – vielleicht liest ma si ja beim nĂ€chsten Ausflug wieda.

Servus und pfiat eich! đŸïž von de Eigner’s 👋

No amoi da Dog davor:

DĂ€nemark Tag 7

Und no a paar letzte Buidl von da Hoimfahrt:

Eine Antwort auf „Auf in d hoimad đŸ€Łâ€œ

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